Das war unser "Advent in den Bergen 2014"

Fotos: Andre' Kühne

Fotos: Gerald Eggert

Das war unser "Advent in den Bergen" 2013

Mit den schönsten Impressionen vom "Advent in den Bergen" bedanken wir uns bei allen

Gästen und Helfern!

Die erzielten Spendeneinnahmen werden zur Rettung des Klusfelsens verwendet.

Fotos: Andre' Kühne

Fotos: Gerald Eggert

Instandsetzung der Schutzhütte in den Thekenbergen

Wie bereits angekündigt und versprochen, konnte unser Verein die Schutzhütte am Wartnerweg instandsetzen und somit erhalten.

Am 30.November 2013 erfolgte ein Arbeitseinsatz von Vereinsmitgliedern und Helfern.

Allen Unterstützern gilt unser Dank!

 

Fotos: Gerald Eggert

Aktion "Stadtsprung" und Spendensammlung

Am 19. und 20. Oktober 2013 fanden in Zusammenarbeit mit der "Halberstadt-Information" 2 Wanderungen in den Thekenbergen statt.

Unser Verein übernahm die gastronomische Versorgung an der Schutzhütte am Wartnerweg.

Leider wurde diese stark beschädigt vorgefunden.

Der Verein hatte sich kurzfristig für die Erhaltung und Instandsetzung ausgesprochen.

Von den Teilnehmern wurde dies sofort befürwortet und noch vor Ort mit ersten Spenden unterstützt.

 

Fotos: Gerald Eggert, Mirko Zerwell

 

 

Zusammenarbeit mit der Hochschule Harz

Mit einer kleineren Gruppe von Studierenden erkundeten wir auch die Spiegelsberge...

Gemeinsam mit der Hochschule Harz wurde ein studentisches Projekt gestartet.

Zum Auftakt ging es mit 14 Studierenden per Fahrrad durch die Thekenberge.

Tag des offenen Denkmals am 8.9.2013

Auch in diesem Jahr hat unser Verein zum "Tag des offenen Denkmals" eingeladen.

Das Motto lautete "Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme Denkmale?".

Hierzu hatten wir uns mit der "Medingschanze" beteiligt.

Unterstützt wurden wir vom Militärhistoriker Herrn Jörke und Mitgliedern des "Garnisionsvereins Quedlinburg".

 

 

Impressionen vom 6.Parkfest 2013

Wir danken allen Gästen und Unterstützern unseres Vereins!

Bürgerbrunch 2013

Bildergalerie "Kindertag in den Klusbergen 2013"

Mo

08

Apr

2013

Spenden für den Klusfelsen - Verein bedankt sich

Klusfelsen - Foto: Harald Kruse
Klusfelsen - Foto: Harald Kruse

Die Sandsteinfelsen in den Klusbergen, besonders der Klusfelsen sind ein einmaliges Zeugnis deutscher Geschichte. Heute, 937 Jahre nach der ersten urkundlichen Erwähnung sind die Sandsteinfelsen durch Wildwuchs von Bäumen, Verwitterung und Vandalismus im Bestand sehr stark gefährdet.

Der Verein "Halberstädter Berge" e.V. möchte sich bei allen Spendern bedanken, die bisher mit ihrer Spende zur Rettung des Klusfelsen beigetragen haben. Allein im März 2013 sind Spenden in Höhe von 670,00 € auf dem Spendenkonto 339824760 BLZ 81052000 bei der Harzsparkasse eingegangen. Unter dem Kennwort "Spende Klusfelsen" hoffen die Vereinsmitglieder auf weitere Unterstützung durch die Halberstädter Bürger. Noch in diesem Jahr soll eine Fachfirma mit der Sanierung dieses Naturdenkmals beauftragt werden.

 

Ein kurzer geschichtlicher Überblick soll dazu noch einmal die Bedeutung hervorheben:

Aus der Jungsteinzeit, ca. 12.000 Jahre vor Christi stammende Funde belegen, dass bereits vor 14.000 Jahren hier Menschen lebten. Die aufragenden Felsen, also der Klusfelsen, der Fünffingerfelsen und der Teufelsstuhl scheinen zu dieser Zeit als Kult- und Versammlungsstätten gedient zu haben.

In einer der ersten urkundlichen Erwähnungen aus dem Jahre 1070 wird berichtet, dass durch das Frauenkloster vom Münzenberg in Quedlinburg als damaliger Eigentümer der Klusfelsen die Erlaubnis erteilt wurde, eine Einsiedelei zu errichten.

Von dem Begriff "Klausner" (Einsiedler) wurde der Name für die Klusberge abgeleitet. Von einem dieser christlichen Klausner wird berichtet, "er habe von den für guten Rat und Gebete ihm gespendeten Gaben das Adämchen, das Glöckchen auf dem Dachreiter des Doms, gießen lassen; viel Silber sei auf sein Geheiß mit in die Glockenspeise gemischt, daher der helle Ton des Glöckchens." Spätestens seit dieser Zeit bestanden die Räumlichkeiten auf und im Klusfelsen aus der Klause und der Kapelle.

In einer Urkunde vom 2. Mai 1363 wird der Rat von Halberstadt mit dem Klusfelsen belehnt und zahlte dafür eine jährliche Abgabe von 2M Wersilbers, hierbei hatte sich das Kloster die Molkenmühle damals als (mulleken - kleine Mühle) bezeichnet und den Berg auf dem sich der Klusfelsen befindet, vorbehalten. 1443 kommt dann auch die Molkenmühle und die Berge als Lehen an den Rat von Halberstadt der sie 1445 als Lehen an den "bescheidenen Manne Bruno vame Hagen", "in Erbenzins gibt" (diese Urkunde befindet sich im Original im Archiv in Magdeburg). Belegt ist, dass um 1516 diese Kapelle von einer Bruderschaft der Hirten und Schäfer genutzt wurde. In einer Urkunde aus diesem Jahre wird beschrieben "die Hirten von Halberstadt und Umgebung hätten, ihre Frauen und Kinder eingeschlossen, eine Bruderschaft errichtet und die Kapelle zum heil. Kreuz in der Klus, welche auch Kenstein genannt wird, mit Schafen und Almosen ausgestattet behufs Abhaltung von Seelenmessen für verstorbene Hirten und Gebete für die Seelen der Lebenden." Daraus geht hervor, dass die kleine Höhle mit dem eingeritzten Kreuz wirklich als Kapelle gedient hat.

Die Klusberge waren zu dieser Zeit noch unbewaldet wie auf den Gemälden von Ernst Helbig (1832) und Wilhelm Steuerwald (1850) zu sehen ist. Erst 1863 wurde auf Anregung des Oberbürgermeisters Becker das öde Land bewaldet und durch Kiefernanpflanzungen mit angelegten Wanderwegen versehen. Seitdem ist die Halberstädter Schweiz, wie der Volksmund sagt, ein beliebter Spaziergang geworden.

Harald Kruse, Verein Halberstädter Berge e.V.

Mi

28

Nov

2012

Advent in den Bergen 2012

Für den 2. Adventsonntag hat der Verein „Halberstädter Berge e.V.“ eine besondere Überraschung für die großen und kleinen Besucher der Spiegelsberge vorbereitet. Von 14.00 bis 17.00 Uhr besteht die Möglichkeit, die sonst verschlossene Höhle „Eremitage“ nahe der Jahnwiese zu besichtigen. Für hungrige Gäste wird es weihnachtliches Gebäck, heiße Waffeln, Würstchen und ähnliches geben. Auch an Heißgetränke haben die Vereinsmitglieder gedacht.

Ein Akkordeonspieler verspricht wie im vergangenen Jahr beste Unterhaltung und vielleicht schaut sogar der Räuber Daneil aus dem Huy vorbei. Die jüngsten Besucher können sich auf eine nostalgische Märchenstunde mit uralten Dias freuen und – falls genug Schnee liegt – eine lustige Schlittenfahrt hinter einem Traktor unternehmen.

Der Eintritt ist frei. Spenden und Einnahmen aus dem Verkauf kommen Projekten in den Halberstädter Bergen zu Gute.

Di

14

Aug

2012

Viel Spielfreude vor malerischer Kulisse

Jürgen Westphal und die "Halberstädter Zeitenreise" sind eine feste Größe beim Halberstädter Parkfest. Sein neues Stück "Geheimes vom Geheimrat" hatte beim diesjährigen fünften Parkfest Premiere. Für die Sommerkomödie um Gleim, Goethe und den Landschaftspark Spiegelsberge hat Jürgen Westphal wiederum aus dem reichen Fundus der Geschichte und der Geschichten geschöpft.

Bekanntermaßen waren die Beziehungen zwischen beiden Dichtern von nicht allzu großer Herzlichkeit geprägt, zumindest was den Dichterfürsten aus Weimar angeht (wenngleich er sein Urteil über Gleim nach dessen Tod revidierte). Auch der Landschaftspark Spiegelsberge und die dort aufgestellten Skulpturen von J. C. Stubinitzky trafen nicht unbedingt den Geschmack des Geheimrates, was er teilweise in recht drastischen Worten zum Ausdruck brachte. All das, trotz des Engagements des Freiherrn von Spiegel zum Deesenberg dem Weimaraner sein Lebenswerk nahe zu bringen. Akzeptanz fand lediglich die schöne Frau von Branconi in Langenstein.

Mit dieser ein wenig "einseitigen" Haltung trifft in Westphals Stück Goethe auf die Halberstädter, die sich weder ihren "Vater Gleim" noch ihre schönen Spiegelsberge vermiesen lassen wollen. Sie basteln daher mit Erfolg an einer Retourkutsche und nutzen dabei manche Schwäche des Gastes für das schöne Geschlecht in persona von Maria Antonia von Branconi aus. Stubinitzky, in den Kleidern der verehrten Frau, entlockt Goethe vor vielen Augen- und Ohrenzeugen so manches galante Kompliment, bis die Sache auffliegt und Goethe das Nachsehen hat und umzudenken beginnt. Dieses führt ihn zu einer neuen Sicht der Dinge. Seinen Groll vergessend, findet er im Beisein von Gleim und Spiegel zu einer neuen Bewertung der Spiegelsberge, weil eben auch in den kleinen Dingen viel Freude und Vergnügen zu finden ist.

Frisches Spiel der Darsteller

Mit einem Umtrunk und einer Einladung zum Parkfest endet das Stück versöhnlich. Mit "Geheimes vom Geheimrat" hat Jürgen Westphal für die "Halberstädter Zeitenreise" ein Stück geschaffen, das jüngeren und älteren Darstellern gut spielbare Rollen bietet. Regisseur Jürgen Köster hat das unterhaltsame "Lehrspiel" mit leichter Hand inszeniert und gemeinsam mit Autor Westphal unter Rückgriff auf Elemente des Schäferspiels und der Commedia dell'Arte die 25 Mitwirkenden gut in Szene gesetzt. Mit viel Spielfreude und Präsenz agierte die Amateurtheatergruppe vor der malerischen Kulisse am Fuß des Belvedere, manchen spontanen Lacher des Publikums einfordernd.

Dank des frischen Spiels der Darsteller, allen voran Rüdiger Stecklenberg als "Spielführer" Stubinitzki, begleiteten die zahlreichen Zuschauer (selbst der Belvedere-Turm war besetzt) das Ensemble auf seiner Zeitreise in das Halberstadt des 18. Jahrhunderts. Die musikalische Leitung hatten Kerstin Kwoizalla und Richard Bartl übernommen.

Für die Technik war Peter Merten zuständig. Mit Beifall dankte das Publikum für 60 Minuten vergnügliches Spiel um Achtung, gegenseitigen Respekt und neue Einsichten.

(Volksstimme vom 14. August 2012)

 

Di

14

Aug

2012

Vertrag regelt Zusammenarbeit

Sie sind engagiert, die Mitglieder des Vereins Halberstädter Berge. Das spürt man nicht nur beim Parkfest, das auch in seiner fünften Auflage gut 1000 Gäste in die Spiegelsberge lockte.

Zwischen Gästehaus und Eremitage gab es begeisternde Konzerte mit Dixieland, Blues, Klassik, Folk, Liedermacherballaden und Mittelalterklang ebenso wie Feuershow und Theaterspiel. Auf der Lindenallee präsentierten sich Tierschutzverein und Gleimhaus, das Jugendfreizeitzentrum "Rolle" und die Mobilitätszentrale vom Bahnhof, deren Mitarbeiter gleich auf die nächsten Höhepunkte in Halberstadt hinwiesen.

Ein großes Zelt hatte auch der Verein Halberstädter Berge aufgebaut, die Mitglieder gaben Antwort auf alle Fragen rund um die Vereinsarbeit. Die wird sich nun vor allem erstmal auf die Sanierung von Klause und Kapelle am Klusfelsen richten, die durch die Umwelteinflüsse einsturzgefährdet sind.

Damit der Verein aber am und für den Felsen tätig werden kann, unterschrieben Vorstand und Halberstadts Oberbürgermeister Andreas Henke eine Vereinbarung. Schließlich ist das Areal Eigentum der Stadt und die Arbeit des Vereins für den Erhalt von Klus- und Fünffingerfelsen sowie Teufelsstuhl braucht saubere rechtliche Grundlagen.

Mo

06

Aug

2012

Vertrag soll Klusfelsen retten

Der Halberstädter Berge e.V. will die Klusfelsen retten. Das stark einsturzgefährdete Naturdenkmal bedarf dringender Hilfe. Jetzt soll ein Vertrag zwischen der Stadt Halberstadt und dem Halberstadtädter Berge e.V. erste Schritte einer Sicherung des Klusfelsens einleiten.
Auch zum diesjährigen Parkfest im Landschaftspark Spiegelsberge beteiligt sich der Verein „Halberstädter Berge e.V.“ Ein aktueller Schwerpunkt in der Vereinsarbeit ist die Sanierung und Erhaltung des Klusfelsens. Hierzu kommt es am 11. August zu einer Vertragsunterzeichnung mit der Stadt Halberstadt. Diese findet in Anwesenheit des Oberbürgermeisters Andreas Henke, welcher zugleich Schirmherr im Verein "Halberstädter Berge e.V." ist, statt. Am Vereinsstand können sich interessierte Bürger informieren und gerne auch aktiv werden.
Der noch junge Verein setzt sich für die Erhaltung der Naturdenkmale und Sandsteinformationen in den Klus-, Theken- und Spiegelsbergen ein. Der Verein freut sich über neue Mitglieder und Unterstützer. Zugleich möchte der Verein eine Spendenaktion starten.
 
Spendenkonto:
Harzsparkasse
Konto 339824760
BLZ    81052000
Verwendungszweck "Spende Klusfelsen"

Do

05

Jul

2012

Erstmals beim Bürgerbrunch

Unser Verein hat sich in diesem Jahr erstmalig am Bürgerbrunch auf dem Holzmarkt beteiligt. Mit 13 aktiven Mitgliedern und 2 angemieteten Tischen konnten wir uns für einen wohltätigen Zweck engagieren. Zugleich haben wir auch eine positive Resonanz und Aufmerksamkeit für unsere eigene Vereinsarbeit erreicht.

53 voll besetzte Tische mit auserlesenen „Frühstücksleckereien“, Kaffe und „Gänsewein“ – so gestaltete sich der vierte Bürgerbrunch in Halberstadt. Familien, Vereine, Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger der Stadt, waren dem Aufruf des Oberbürgermeisters gefolgt, um gemeinsam am Sonntag mitten im Zentrum vor dem Rathaus der Stadt zu frühstücken – und das Ganze für einen guten Zweck.
Der Erlös aus den Einnahmen des Bürgerfrühstücks - pro Tisch mit Bänken wurde eine Mietpreis von 30 Euro bezahlt -  kommt gefährdeten und benachteiligten Kindern in Halberstadt zugute. „Ein absoluter Erfolg“, sagt Oberbürgermeister Andreas Henke. „Angefangen haben wir vor vier Jahren mit der Vermietung von 21 Tischen“ erinnert sie sich. 

Di

08

Mai

2012

Wanderung durch die Klusberge

Etwas außergewöhnlich wird die kommende Abendveranstaltung des Städtischen Museums Halberstadt. Am Mittwoch, dem 16. Mai 2012 laden wir bereits um 17.00 Uhr zur monatlichen Abendveranstaltung ein.

 

Der Grund für diese doch etwas frühe Zeit liegt an der Veranstaltung, die dieses Mal nicht im Museum stattfindet, sondern am Ort des Geschehens – in den Klusbergen. Gemeinsam mit Knut Schneider geht es auf Spurensuche zur Geschichte der Halberstädter Klusberge. Vor dem zweiten Weltkrieg gehörten die Klusberge zu den beliebtesten Halberstädter Ausflugszielen. Als 1945 die russischen Truppen kamen, änderte sich das – die Kasernen und große Teile der Berge wurden Sperrgebiet für die Halberstädter. Die Klusberge ähnelten bald einem Urwald, die Wege wuchsen zu und schließlich sperrte auch die Nationale Volksarmee einen Teil der Berge. Heute sind die Berge wieder zugänglich und engagierte Halberstädter bemühen sich um dieses schöne Ausflugsziel am Rande unserer Stadt. Vieles gibt es zu entdecken, vom Fingerfelsen über die einstige Ypsilantiquelle, das Fliegerdenkmal oder den Molkenbach. Gehen Sie mit Knut Schneider auf Spurensuche und entdecken Sie die Schönheit der Klusberge. Der Treffpunkt für die Wanderung am 16. Mai 2012, um 17.00 Uhr ist die ehemalige Endhaltestelle Sternwarte an den Klusbergen.

 

Do

26

Apr

2012

Entdeckungstour durch den Thekenberge

Fast vergessen sind in den Thekenbergen Katzengrund, Wartnerweg, Krähenhüttenfelsen oder auch die Kaiserhöhe. Der Verein "Halberstädter Berge" e.V. lädt deshalb am Samstag, den 12. Mai 2012 zu einer Entdeckungstour ein. 

Treffpunkt ist 10.00 Uhr am Parkplatz der Gedenkstätte Langenstein-Zwieberge. Unter fachkundiger Führung von Wolfgang Scheidt geht es dann ungefähr 2 Stunden durch die östlichen Thekenberge. Zum Abschluss der Wanderung bieten die Vereinsmitglieder einen kleinen Imbiss an. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Anmeldung bis zum 10. Mai bei Frau Hutfilz (Tel. 03941-551826 oder unter hutfilz@halberstadt.de) gebeten."

 

 

Do

29

Mär

2012

3050 Euro für die Klusfelsen

Einen Scheck in Höhe von 3.050 Euro übergaben Stadtratspräsident Dr. Volker Bürger und Halberstadts Oberbürgermeister Andreas Henke am Freitagnachmittag an den Verein Halberstädter Berge e.V..

 

v.l.: Mirko Zerwell, Vereinsmitglied, Oberbürgermeister Andreas Henke, Vereinsvorsitzender Chris Schöne, Stadtratspräsident Dr. Volker Bürger und Vereinsmitglied Knut Schneider während der Übergabe der Hilariusspende an den Verein Halberstädter Berge e.V.
v.l.: Mirko Zerwell, Vereinsmitglied, Oberbürgermeister Andreas Henke, Vereinsvorsitzender Chris Schöne, Stadtratspräsident Dr. Volker Bürger und Vereinsmitglied Knut Schneider während der Übergabe der Hilariusspende an den Verein Halberstädter Berge e.V.

Selbstverständlich fand die offizielle Spendenübergabe in den Spiegelsbergen statt, und zwar auf der Terrasse des Jagdschlosses. Der Halberstädter Bergeverein, deren Schirmherr Oberbürgermeister Andreas Henke ist, engagiert sich für die Spiegelsberge, Thekenberge und Klusberge.„Die Sandsteinformation in den Klusbergen ist ein einzigartiges Naturphänomen“, sagt Vereinsmitglied Knut Schneider. Und damit dies erhalten bleibt, seien Rodungs- und Sicherungsmaßnahmen erforderlich. So käme die Geldspende aus dem Erlös des Hilariusmahls genau richtig, so Schneider weiter. Die 3.050 Euro sollen eingesetzt werden, um den Antrag auf Fördermittel für das Projekt anzuschieben.Noch in diesem Jahr muss ein Großteil der Bäume oberhalb des Klusfelsens gerodet werden, damit deren Wurzeln das Sandsteingebilde nicht noch weiter zerstören. „Hier ist Gefahr in Verzug“, warnt Knut Schneider und verweist darauf, dass die Rissbildung darüber hinaus durch Witterungseinflüsse immer weiter fortschreite. Die erforderlichen Sanierungsarbeiten werden durch Spezialfirmen, die bereits Erfahrungen im Elbsandsteingebirge gesammelt haben, vorgenommen. Auch das Technische Hilfswerk Halberstadt (THW) hat seine Unterstützung zugesagt. Stadtratspräsident Dr. Volker Bürger und Oberbürgermeister Andreas Henke sind einig darüber, „dass die Hilariusspende mit Blick auf die touristische Aspekte sinnvoll  für die Sanierung der Klusfelsen sinnvoll eingesetzt ist“. 

 

Mi

14

Mär

2012

Frühjahrsputz in den Bergen

Der Verein „Halberstädter Berge“ lädt am Sonnabend, 31. März, ab 9 Uhr zum traditionellen Frühjahrsputz ein. Treffpunkt wird der Parkplatz vor dem Klusheim sein. 

Einsatz unter erschwerten Bedingungen: In diesem Jahr regnete es beim Frühjahrsputz.
Einsatz unter erschwerten Bedingungen: In diesem Jahr regnete es beim Frühjahrsputz.

Chris Schöne vom Verein sieht Schwerpunkte der Arbeiten bei der Säubern und Richten der Stufen der Treppenanlage zum Felsenkeller und beim Anstrich des Geländers. „Zudem möchten wir den Weg vom Forsthaus Richtung Klusfelsen säubern.“ Dazu hofft er auf zahlreiche Mitmacher, die das Grün der Berge neu erstrahlen lassen wollen. Er bittet auf Grund der begrenzten vorhandenen Arbeitsgeräte, dass möglichst Harken, Besen, Hacken oder Spaten mitgebracht werden. Zudem soll der Wald „gefegt“ werden, um Zivilisationsmüll zu beseitigen.

 

Aktuelle Termine:

 

 

16.Dezember 2017

"Vereinshütte" auf dem

Halberstädter Weihnachtsmarkt

 

11 bis 23 Uhr

 

 

 

 

 

 

Unser Spendenkonto

Harzsparkasse

IBAN: DE26810520000339824760

BIC:    NOLADE21HRZ


Regionale Partner:



Einfach shoppen - schon geholfen

 

 

Über Ihr Interesse am Halberstädter Berge e.V. freuen wir uns. Entdecken Sie das Harzvorland von einer anderen Seite. Wir informieren Sie über das Thema und die Projekte des Halberstädter Berge e.V.

 

Begleiten Sie uns auf faszinierenden Wegen, in den nach englischem Vorbild errichteten Historischen Landschaftspark, den Tiergarten und besuchen Sie die Sandsteinfels-

formationen ein einmaliges Naturdenkmale in den Halberstädter Bergen.

 

Unsere Link-Empfehlungen


www.halberstadt.de

 

www.museum-halberstadt.de 

 

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